Im Jahre 1883 entsandte der Times-Democrat, eine Zeitung
aus New Orleans, Louisiana, eine Expedition ins südliche
Florida, zu dieser Zeit eine Wildnis wie jedes andere Gebiet im
Westen des Kontinents.
Nachdem A.P. Williams, ein Reporter der Expedition, die Everglades
vom Lake Okeechobee bis hinunter zum Golf von Mexico
in einem kleinen Boot bereist hatte, schloß dieser:
It is a vast marsh interspersed with thousands of islands, with very few exceptions completely inundated, even during a very dry season. [ ... ] They [the Everglades] are nothing more or less than a vast and useless marsh, and such they will remain for all time to come, in all probability.
[Aus: Connie Toops, The Florida Everglades, Revised Edition 2002, Seite 13]
Hundertzwanzig Jahre später beginnt eine Reise in eine mehrere tausend Quadratkilometer
große Marsch, mit nicht einmal drei Metern über dem Meerespiegel als höchster Erhebung
flacher als die Niederlande, dort wo einige Zentimeter Höhe den Unterschied machen zwischen festem,
baumbewachsenen Boden oder schilfartiger Vegetation (Sägegras).
Diese Reise beginnt am Lake Okeechobee.